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Steinreinigung – Struktur und Farbe bleiben erhalten

Marmor, Granit, Sandstein und Kalkstein reagieren völlig unterschiedlich. Deshalb bestimmt das Material das Verfahren: Kalkschleier, Ausblühungen und Grünbelag werden entfernt, ohne die Oberfläche zu mattieren.

Sandsteinmauer zur Hälfte gereinigt, zur Hälfte mit Algen und Grauschleier

Flächen & Materialien

Was wir übernehmen

  • Sandstein und Kalkstein
  • Granit und Basalt
  • Marmor und polierte Flächen
  • Betonwerkstein und Terrazzo
  • Treppen, Podeste und Einfassungen

Ablauf

Schritt für Schritt

  1. 1Material bestimmenSäureempfindlich oder nicht, poliert oder offenporig – das entscheidet über Reiniger und Druck.
  2. 2Testfläche an unauffälliger StelleZuerst wird an einer verdeckten Stelle geprüft, wie der Stein reagiert.
  3. 3ReinigungGrünbelag, Kalkschleier, Ausblühungen und Verschmutzung werden gleichmäßig gelöst und rückstandsfrei abgenommen.
  4. 4ImprägnierenEine Imprägnierung reduziert Wasseraufnahme und Fleckenbildung – besonders sinnvoll bei offenporigem Naturstein.

Worauf wir achten

Das Verfahren richtet sich nach dem Material

Säure ist kein Allheilmittel

Auf Marmor und Kalkstein zerstört sie die Oberfläche. Wir wählen den Reiniger nach dem Stein, nicht nach Gewohnheit.

Fleckenbild statt Rundumschlag

Einzelne Flecken werden gezielt behandelt, damit die Fläche danach gleichmäßig aussieht.

Fragen

Häufig gefragt zur Steinreinigung

Etwas offen geblieben? Rufen Sie an – Julien Ebert nimmt selbst ab.

Bleibt die Politur erhalten?

Ja. Polierte Flächen werden mit Verfahren gereinigt, die den Glanz nicht mattieren.

Lassen sich Ausblühungen dauerhaft entfernen?

Die sichtbaren Salze ja. Kommt Feuchtigkeit aus dem Bauteil nach, benennen wir die Ursache.